Wir analysieren, was Künstliche Intelligenz mit Arbeit und Wirtschaft in Deutschland macht: was die Firmen tun, was aus den Arbeitsplätzen wird und wann die Agenten kommen. Daraus bauen wir Websites im Design von 2026, die Menschen begeistern und von KI-Agenten gefunden werden, und machen Unternehmen Agent-Ready.
KI-Assistenten kaufen ein, rufen an und buchen. In den USA läuft das schon, Europa folgt. Hier steht in einfachen Worten, was das für Ihren Betrieb heißt.
Was kostet ein Agent?
Die wichtigste Frage. Für Europa gibt es noch keine Preise, in den USA sind sie schon sichtbar:
Gemini SparkGoogles Rund-um-die-Uhr-Agent, im Abo AI Pro20 $im Monat
ChatGPT Pro mit DotsDauer-Agent mit eigenem Cloud-Rechner, seit 29.09.2026ab 100 $im Monat
ChatGPT Business PremiumDots für Firmen, pro Arbeitsplatz100 $im Monat
Google AI UltraSpark mit mehr Leistungab 100 $im Monat
Perplexity Maxmit dem Agenten-Browser Comet200 $im Monat
Schon in Europa nutzbar
Mistral Vibeaus Frankreich, Agent mit Work-ModusPro 14,99 $
ClaudeAnthropic, arbeitet mit Ihren Dateien und AppsPro ab 20 $
ChatGPT Business PremiumDots für Firmen100 $ pro Platz
Noch gesperrt: Gemini Spark · ChatGPT Dots im Pro-Abo · Meta Muse (nur USA und Kanada)
Gemini Spark und ChatGPT Dots im Pro-Abo sind in der EU, in Großbritannien und der Schweiz noch gesperrt. Nur über ChatGPT Business Premium kommen Firmen hier schon an Dots.
Für Ihre Kunden kostet ein Agent in den USA heute 20 bis 200 Dollar im Monat. Für Sie als Betrieb kostet es nichts, von ihm gefunden zu werden, wenn Ihre Daten stimmen.
Anbieterpreise USA, Stand Oktober 2026. Den alten Agenten-Modus in ChatGPT Plus gibt es seit August 2026 nicht mehr.
KI kauft ein
In den USAGoogle, Amazon, Visa, Mastercard und PayPal haben das Einkaufen per KI-Assistent gestartet. Noch sind es wenige Käufe, aber sie werden schnell mehr.
Bei uns in EuropaSeit Sommer 2026 laufen erste echte Agenten-Zahlungen mit europäischen Banken. Große Shops haben noch keine Kasse für Agenten.
Das sollten Sie jetzt tunPreise, Lieferzeiten und Verfügbarkeit klar und maschinenlesbar auf die eigene Seite.
KI ruft an
In den USASeit September 2026 ruft Googles Assistent für seine Nutzer bei Restaurants, Friseuren und Baumärkten an und fragt nach Preisen und freien Terminen.
Bei uns in EuropaIn der EU, Großbritannien und der Schweiz noch nicht freigeschaltet. Neue Google-Funktionen kommen meist mit Verzögerung.
Das sollten Sie jetzt tunGoogle-Unternehmensprofil pflegen: Öffnungszeiten, Telefon, Leistungen. Dort lässt sich auch einstellen, ob automatische Anrufe erlaubt sind.
KI bucht Tische und Reisen
In den USAPersönliche Assistenten reservieren Tische, buchen Reisen und vergleichen Angebote. Es passieren noch Fehler, manche Plattformen sperren sie.
Bei uns in EuropaHier zählt vor allem eines: Wer online buchbar ist, kann von einem Assistenten gebucht werden.
Das sollten Sie jetzt tunOnline-Buchung mit festen Zeiten anbieten und jede Buchung per Mail bestätigen.
KI-Besucher kaufen öfter
In den USABesucher, die von einem KI-Assistenten kommen, kaufen laut Adobe rund 31 Prozent häufiger als andere.
Bei uns in EuropaDer Anteil ist noch klein, aber diese Besucher wissen schon, was sie wollen.
Das sollten Sie jetzt tunEine Seite, die Fragen direkt beantwortet: Was kostet es, wann geht es, wie erreiche ich Sie.
Plattformen machen die Tür zu
In den USAAmazon sperrt fremde Assistenten und klagt gegen einen davon. Die großen Plattformen bestimmen, wer bei ihnen einkaufen darf.
Bei uns in EuropaWer nur über Plattformen verkauft, hängt von deren Regeln ab.
Das sollten Sie jetzt tunDie eigene Website als eigene Tür ausbauen, mit eigenen Daten und eigenem Kontakt.
Die Regeln kommen
In den USAIn den USA treiben vor allem die großen Firmen das Tempo.
Bei uns in EuropaSeit August 2026 gelten Transparenzpflichten des EU-KI-Gesetzes, die auch Schweizer Firmen mit Kunden in der EU treffen. Ende 2026 kommt die EU-Brieftasche fürs Handy. Bis August 2027 muss Android fremde Assistenten zulassen.
Das sollten Sie jetzt tunJetzt vorbereiten, nicht erst 2027. Wer früh dabei ist, wird früh gefunden.
Zur neuen Zeit gehört eine Website, die gefunden wird.
Kunden fragen heute ihr Handy, wo sie hingehen sollen. Wir bauen Websites für verschiedene Branchen, die Menschen gefallen und die KI-Assistenten verstehen. Mit festen Preisen.
Für die DJane Mia Amare haben wir gemeinsam mit der Künstlerin die komplette Präsenz im Netz aufgebaut: Webseite in fünf Sprachen, Instagram, Facebook, YouTube und Spotify.
Du nimmst heute einen 20-Jahres-Kredit fürs Haus auf und gehst davon aus, dass dein Job so lange existiert. Tut er das?
Bis zu 99 % der heutigen Berufe werden sich radikal verändern oder ganz verschwinden. Nicht irgendwann, sondern in zwei klaren Schritten: Zuerst übernimmt die Software die Schreibtische, dann kommen die Roboter für den Rest.
Kein Fachbuch und kein Horrorszenario, sondern eine ehrliche Bestandsaufnahme für Menschen mit 40-Stunden-Woche. 5 Kapitel, 258 Seiten, geschrieben von unserem Gründer Michael Bertelsen.
Fiperly ist eine unabhängige KI-Entwicklungsgesellschaft aus Gülitz-Reetz in Brandenburg. Wir setzen Künstliche Intelligenz und Daten dort ein, wo sie Menschen messbar weiterbringen: nicht als Spielzeug, sondern als festen Teil eigener Geschäftsmodelle.
Was in unseren eigenen Marken funktioniert, geben wir an Unternehmen weiter: Webstrategie, Sichtbarkeit bei Google und bei KI-Assistenten, Vorbereitung auf die Agenten. Ein kleines Team aus Menschen und KI-Agenten, ein Mensch verantwortet jedes Projekt.
Persönlich erreichbar
Ihr Ansprechpartner
Hier kümmert sich der Chef selbst.
Vieles ist heute unpersönlich geworden. Bei uns nicht: Unser Team arbeitet mit modernster KI, aber Ihr Ansprechpartner bin ich, persönlich, vom ersten Gespräch bis die Seite läuft.